Object Storage
S3-kompatibler Speicher auf Ceph
Storage
Wir planen, bauen und betreiben Block-, File- und Object-Storage auf Standard-Hardware: hochverfügbar, mandantenfähig und vollständig als Code. Ceph setzen wir seit 2016 produktiv ein.
Die Herausforderung
Datenmengen wachsen, Aufbewahrungspflichten werden strenger, und klassische Speichersysteme binden Sie an einen Hersteller. Gleichzeitig ist Storage die Schicht, deren Ausfall alles andere mitreißt. Wer hier Fehler bei Fehlerdomänen, Sizing oder Netzwerk macht, merkt es erst im Ernstfall.
Was wir können
Fehlerdomänen und Datenplatzierung, Replikation oder Erasure Coding, Pool- und Placement-Group-Planung, Topologien über mehrere Verfügbarkeitszonen.
Block Storage nativ per RBD für OpenStack, Kubernetes und Hypervisoren oder per NVMe-oF (NVMe/TCP) und iSCSI für Hosts ohne Ceph-Client; CephFS mit NFS-Export; S3 auf RGW mit Storage Classes, Versionierung und Lifecycle-Regeln.
Trennung über Namensräume, eingeschränkte Zugangsdaten, Placement Targets und Quotas pro Mandant; ein klares Modell für Identitäten, Rollen und Bucket Policies; wiederholbares Onboarding.
Object Lock (WORM), Versionierung und Lifecycle-Regeln als technische Kontrollen für Aufbewahrungspflichten.
Wachstumsmodelle aus Nutz-zu-Roh-Verhältnis, Replikations-Overhead und Rebuild-Reserve; Node-Sizing über CPU, RAM, NVMe und Netzwerk; Tuning nach Messung statt nach Annahme.
Getrennte Netze für Client-, Cluster-, Management- und Out-of-Band-Verkehr, Port- und Protokollmatrizen, MTU-Vorgaben, Load-Balancer- und VIP-Design, S3-Endpunkte mit BGP und ECMP.
Replikation über Zonen, Active/Active-Lastverteilung, Konzepte für Disaster Recovery und Business Continuity, automatisierte Wiederherstellung, die regelmäßig geübt wird.
Upgrades und Rolling Maintenance, Nodes hinzufügen und entleeren, Rebalancing; Diagnose von degradierten Placement Groups, langsamen Requests, Platten- und Netzwerkfehlern.
NetApp ONTAP im Parallelbetrieb und als Ausgangspunkt für den Umstieg auf Software-Defined Storage, herstellerneutral geplant.
Hardware-PoC vor der Beschaffung, Testkampagnen für Stabilität, Skalierung, Redundanz und Performance, Architekturdokumente, die sich auf nummerierte Anforderungen zurückführen lassen.
Vorgehen
Leistung, Kapazität, Verfügbarkeit und Compliance werden messbar formuliert.
Hardware und Design werden unter realer Last geprüft, bevor beschafft wird.
Fehlerdomänen, Netzwerk, Kapazität und Wachstum werden festgelegt und dokumentiert.
Unbeaufsichtigte Installation mit cephadm, Ansible und GitOps, auch in vom Internet getrennten Umgebungen.
Testkampagnen gegen vorher definierte Kriterien: Stabilität, Redundanz, Performance.
Monitoring, Kapazitätsberichte, Upgrades und Fehleranalyse, mit Runbooks für Ihr Team.
S3-kompatibler Speicher auf Ceph
Hochverfügbare Volumes mit Ceph RBD und NVMe-oF
Gemeinsames Dateisystem mit CephFS und NFS
CephFS steht und fällt mit den Metadaten-Servern: warum beim MDS der CPU-Takt zählt und wie Standby-Replay die Verfügbarkeit sichert.
Schritt für Schritt zum Ceph-Testcluster auf einem KVM-Host, um Aufwand und Kosten des eigenen Betriebs abzuschätzen.
Wie Ceph funktioniert: der Object Store RADOS, Datenplatzierung über Placement Groups und redundante Speicherung.
Ob Architektur-Review, Aufbau einer neuen Umgebung oder Unterstützung im Betrieb: Sprechen Sie direkt mit den Ingenieuren, die Ihr Vorhaben umsetzen.